Mehr als nur funktionieren: Mentale Gesundheit im Arbeitsalltag
Petra Petermann über Empathie, persönliche Grenzen, Resilienz und die Frage, was Unternehmen für eine gesunde Arbeitskultur tun können

Petra Petermann
QA/RA Manager & Neuro-Coach®
Petra Petermann, qtec Kundenbegeisterin in der Medizintechnik & Neuro-Coach® für Angehörige depressiv erkrankter Menschen
Petra ist seit März 2016 bei qtec als QA & RA Manager im Einsatz und verstärkt Kundenprojekte mit ihrer Erfahrung. Davor war sie über 10 Jahre in der pharmazeutischen Industrie tätig, sowohl im analytischen Labor als auch in der Qualitätssicherung eines forschenden Unternehmens.
Geprägt hat sie dabei auch ihre persönliche Geschichte. Die depressive Erkrankung ihrer Mutter war für sie eine belastende Erfahrung, aus der sie gleichzeitig viel für ihren eigenen Weg mitgenommen hat. Und diese Erfahrung hat sie zum Neuro-Coaching geführt. Sie hat erlebt, wie sehr private Belastung in den beruflichen Alltag hineinwirkt, und umgekehrt. Für Petra ist damit klar, ein Mensch lässt sich nicht in eine private und berufliche Person trennen. Deshalb ist es ihr wichtig, diese Verbindung im Alltag sichtbar zu machen und Menschen dabei zu unterstützen, Herausforderungen jeder Art zu meistern. Ob mit Fachkompetenz in der Medizintechnik oder mit Empathie und Neuro-Coaching.
- Warum wird mentale Gesundheit am Arbeitsplatz heute immer wichtiger?
- Welche Bedeutung haben Mitgefühl und Sensibilität in modernen Unternehmen?
- Erste Anzeichen emotionaler Überlastung
- Auswirkungen einer depressiven Erkrankung im privaten Umfeld auf den Berufsalltag
- Warum fällt es vielen Menschen im Job noch schwer, offen über psychische Belastungen zu sprechen?
- Schaffung offenerer und gesünderer Gesprächskultur
- Rolle von Spiegelneuronen
- „Emotionale Ansteckung“. Was bedeutet das im Arbeitsalltag
- Lernen, sich emotional besser abzugrenzen
- Hilfe für Angehörige, die dauerhaft Verantwortung für psychisch belastete Menschen tragen
- Neuro-Coaching für mehr Leichtigkeit im Berufsalltag
- Eigene Grenzen rechtzeitig wahrnehmen
- Kleine Veränderungen für spürbare Verbesserung
- Empathisch unterstützende Führung
- Gesundes und positives Arbeitsumfeld fördern
- Rolle von Bewegung, Yoga oder Atemarbeit
- Wissen über Neuroplastizität
- Gesellschaftlicher Umgang mit depressiven Erkrankungen und psychischer Belastung
- Rat an Unternehmen für mehr Gesundheit am Arbeitsplatz
Kommt dir bekannt vor?
Dann lass uns drüber sprechen. Mein Ziel ist es mehr Wissen, Transparenz und Offenheit für das Leben mit Menschen mit depressiver Erkrankung zu verbreiten, einen verständnisvollen Umgang zu vermitteln.
Sichere dir dein persönliches Coaching
Angehörige von Menschen mit Depression leiden oftmals ebenfalls unter der Krankheit und werden leider oftmals nicht genug wahrgenommen. Ich begleite Dich zu mehr Leichtigkeit, Selbstbestimmung, und Lebensfreude.
| Kontakt | Bedeutung |
|---|---|
| 112 | Bei akuter Lebensgefahr / Suizidalität: Wähle immer sofort den Rettungsdienst unter 112 oder suche die nächste psychiatrische Klinik auf. |
| 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222 | TelefonSeelsorge®: Rund um die Uhr erreichbar unter (kostenlos und anonym) |
| 116 123 | KINDER- UND JUGENDTELEFON Nummer gegen Kummer. Anonym. Mo-Sa. 14-20 Uhr |
| krisenchat.de | Für junge Menschen bis 25 Jahre: Digitale, kostenlose Krisenberatung rund um die Uhr via SMS oder WhatsApp |
| 116 117 | Ärztlicher Bereitschaftsdienst: Für dringende, aber nicht lebensbedrohliche Beschwerden |
| regional | Sozialpsychiatrischer Dienst |




