Requirement Management

Zeit, Geld und Nerven sparen

Requirement Management ist ein strukturierter Ansatz, Anforderungen zu erstellen, zu dokumentieren, abzustimmen, zu prüfen und letztendlich auch zu verwalten. Wir bieten unseren Kunden Requirement Management als Einzeldienstleistung oder im All-inclusive-Paket. Das heißt, wir betreuen Kunden von der Spezifikation über das Testen bis hin zur fertigen Akte und Zulassung des Produkts. Das ist keinesfalls selbstverständlich auf dem Markt. Mit unserer langjährigen Erfahrung und einem weit verknüpften Netzwerk von Know-how-Trägern ermöglichen wir diesen Fullservice auch für sehr große Kunden und europaweit.

Normen Requirements

Besonders bei der Zulassung von Medizinprodukten ist es mit tausenden Anforderungen schwierig, alle zutreffenden Normen zu identifizieren und im Blick zu behalten.

Risiko Requirements

Natürlich darf ein Medizinprodukt keine absehbare Gefährdung darstellen. Die Frage, was vertretbar ist und was nicht, ist jedoch gar nicht so einfach zu beantworten.

User Requirements

Zu verstehen und zu beschreiben, was die Nutzer eines Produkts wünschen oder brauchen, ist eine der Hauptaufgaben des Requirement Managements. Mindestens genauso wichtig ist es aber auch, den Kunden und alle Anforderungen weiterer Stakeholder von Anfang an zu beachten.

Traceability

Die Traceability stellt sicher, dass jederzeit die Verbindung zwischen den ursprünglichen Anforderungen, den Subsystemen, den Produkt-Tests und deren Ergebnis nachvollziehbar dokumentiert ist.

Wie können wir Sie am besten unterstützen?

Warum ist gutes Requirement-Management so wichtig?

qtec-Spezialisten erklären es Ihnen.

Sebastian Dittmar, RA-Manager bei qtec (IREB Certified Professional Requirement Engineer)

„Gutes Requirement Management heißt vereinfacht, dass Sie vorn so sauber arbeiten, dass hinten etwas Gescheites herauskommt. Viele arbeiten einfach ‚drauflos‘ und bauen beispielsweise ihre Architektur nicht richtig auf. Wenn sie dann im Entwicklungsprozess eine Änderung vornehmen wollen, müssen sie schnell das gesamte System nachtesten. Wer hingegen die einzelnen Komponenten eines Systems so sauber definiert, dass die Schnittstellen klar sind, muss nur einen Teil des Systems noch einmal testen. Das heißt, saubere Spezifikationen bringen Produkte effizienter in den Markt und erleichtern die Wartbarkeit für bestehende Produkte.

Dazu trägt das Requirement Management, aber auch das fortlaufende Requirement Engineering einen großen Teil bei. Bei qtec setzen wir beides mit langjähriger Erfahrung und höchstem Anspruch für unsere Kunden um.“

Torsten Hertz (Senior SW QA-Manager bei qtec)

"Ein Requirement Management wird erfolgreich durch ein nahtloses, gemeinsames Verständnis zwischen dem Kunden und dem Auftragnehmer (wie qtec) hinsichtlich Begrifflichkeit und Bestimmung des zu entwickelnden Produkts bzw. der zu entwickelnden Dienstleistung. Ein wesentlicher Baustein ist hierbei eine durchgängige Methodik bei Erhebung, Formulierung und Pflege der Anforderungen durch strukturierte Anwendung von Satzschablonen oder dem Verfolgen eines modellgetriebenen Ansatzes. Verlassen Sie sich auf uns!“

Was macht qtec im Requirement Management besonders?

Der qtec-Geschäftsführer erklärt es Ihnen.

Dr. Joachim Graf (Geschäfstführer von qtec)

„Neben der Besonderheit, dass wir Requirement Management wirklich von A bis Z durchführen können und damit Global Player betreuen, sind unser Team, unsere Erfahrung und unsere Einstellung hervorzuheben: Wir sind ein besonderes Team mit breit gestreutem Expertenwissen, vielen unterschiedlichen Kunden und entsprechendem Erfahrungsschatz. Über jeden einzelnen Mitarbeiter hinaus wollen wir uns auch als Unternehmen ständig weiterentwickeln. So haben wir bei qtec jüngst ein Tool mit Indikatoren für schlechte Requirements entwickelt. Ein schlechtes Requirement ist zum Beispiel eine nicht testbare Anforderung wie: ‚Die Batterie soll klein sein.‘ Ja, was heißt ‚klein‘? Klein wie ein Knopfteil oder klein wie ein Schiffsmotor? Solche Requirements gibt es häufiger, als man denkt. Neben der Formulierung neuer Anforderungen ist es ja eine unserer Aufgaben, bestehende Anforderungen zu überprüfen und zu überarbeiten. Dafür ist unser neues Tool sehr nützlich und biete die Sicherheit, systematische Fehler zu vermeiden. Dabei haben wir stets die Prioritäten unserer Kunden im Blick und können die Granularität gewährleisten, um Projekte abzuschließen.“